Meine therapeutische Begleitung:

Kraftquellen erkennen, stärken, stabilisieren. Dann weitergehen.

vertrauen. verändern.  entfalten.

 Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten, uns einmal schön und mutig zu sehen.

Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will. (R.M.Rilke)

Frau im Watt bei Flut
Foto: Jürgen Kraus

 

Meine therapeutische Begleitung richtet sich an Frauen, die etwas verändern möchten. Erfahren Sie, welche Vorgehensweise Sie während unserer Zusammenarbeit erwarten können, wenn Sie

  • Stress,
  • traumatischen Stress oder
  • Folgen von traumatischem Stress überwinden möchten.

Ich arbeite ressourcenorientiert, das heißt, wir konzentrieren uns auf Ihre Stärken, auf das, was Sie besonders gut können. Wir erforschen Ihre persönlichen Kraftquellen und finden gemeinsam heraus, wie Sie auf diese zurückgreifen können, wann immer es nötig wird.

Sie lernen Methoden kennen, mit denen Sie Ihre Ressourcen, also Ihre innere Widerstandskraft, Ihre Kraftquellen, und Ihr Vertrauen in sich selbst, noch weiter stärken und entfalten können. Ihr Vertrauen in Ihre Kraftquellen kann Ihnen helfen, Dinge zu verändern. Sie erfahren dadurch möglicherweise ganz neue innere Kräfte. Das kann Ihnen auf Dauer als Gegengewicht dienen, zu dem Schweren, Unangenehmen, das Ihnen im Laufe unserer Zusammenarbeit begegnen könnte.

 

Verstehen, was geschieht.

Verstehen, wieso es geschieht.

Erkennen, was zu tun wäre.

Lernen, wie es gehen könnte.

 

Kopf/Geist und Körper bilden eine Einheit. Diese Einheit besitzt verschiedene Möglichkeiten, Erinnerungen und Gefühle "abzuspeichern" bzw. ein Ereignis "zwischenzulagern", ohne dass wir uns bewusst an sie erinnern können. Das ist als Schutz, als "Erste-Hilfe-Maßnahme" unseres Körpers und Geistes (unseres "inneren Systems") zu verstehen, da ein bestimmtes Ereignis für uns zum Zeitpunkt des Geschehens zu übermächtig und überwältigend war, um sie als "alltägliche" Erfahrung zu begreifen und als Erinnerung im Gedächtnis behalten zu können.

Das ist auch zunächst gut so, denn so können wir handlungsfähig bleiben und weiterleben, beziehungsweise überleben.

Mit der Zeit aber können diese verdrängten Eindrücke blitzartig wieder im Alltag auftauchen und uns ängstigen, da sie nichts mit der aktuellen Lebenssituation zu tun zu haben scheinen und wir sie daher nicht einordnen können. Oder sie zeigen sich in Form von uner- klärlichen körperlichen Beschwerden, von denen wir nicht wissen, woher sie kommen.

 

Die Wiederherstellung Ihrer inneren Stärke und Ihrer inneren Stabilität ist die unbedingte Voraussetzung, um überhaupt das Belastende anschauen zu können, falls es nötig wird.

 

Mitunter kann es hilfreicher sein, nicht zu reden und ein Anliegen nicht weiter kognitiv, das heißt vereinfacht gesagt, nicht "vom Kopf her" zu betrachten, sondern zunächst unseren Körper wahrzunehmen, ihm zu "lauschen".

Traumasensibles Yoga (TCTSY) ist ein Weg, seinen Körper durch bewußte Bewegung und Atemführung wahrzunehmen, das Nervensystem zu beruhigen und zu stärken.

Dieses speziell für traumatisierte Menschen entwickelte Yoga kann Ihre innere Stärke und Stabilität fördern und steigern, damit Sie den belastenden körperlichen Symptomen mit Ihren neu erworbenen Ressourcen (Ihren Kraftquellen) mutig begegnen können.



Buddha auf Rücken im Wasser
Foto: Pixabay
Logo Center for Trauma and Embodiment at JRI
Foto: TCTSY
Windfahne rot weiß
Foto: Pixabay